Albertus Magnus Kirche

Unsere Kirche befindet sich im Soester Norden, vom Bahnhof kommend direkt rechts hinter der "Walburger Unterführung".

Unser Sonntagsgottesdienst ist zur Zeit um 9.30 Uhr.

Am ersten Sonntag im Monat ist Familienmesse, am vierten Sonntag Kinderkirche (die Kinder erleben während des ersten Teils der Messe ein eigenes Programm im Gemeindehaus). Außerdem finden in St. Albertus-Magnus die Jugendmessen und die "Kirche mit Feuer"-Gottesdienste des PastoralverbuDie Albertus-Magnus Kirche vom Pfarrhaus aus gesehenndes Soest statt. Weitere Informationen dazu finden sie unter "Gottesdienste".

Zum Bau und Verständnis

Die Kirche ist erst gut 40 Jahre jung und innen hell und freundlich gestaltet. Auffällig ist die große Christusfigur im Altarraum. Von überall in der Kirche schauen uns die gütigen Augen Jesu an. Das Kreuz, an dem er hängt, ist dargestellt als Baum des Lebens. Sein Leiden und Tod werden für uns zur Quelle des Lebens.

Die Kirche hat eine klare Längsausrichtung. Besondere Beachtung verdient die Decke der Kirche, die ein Zelt symbolisieren soll. Damit wird einerseits auf das "Zelt Gottes unter den Menschen", die Wohnung Gottes hier im Soester Norden, verwiesen und andererseits auf das Verständnis von Kirche seit dem Vatikanischem Konzil II. Seitdem versteht sich Kirche als "Volk auf dem Weg", als Gemeinschaft, die mitgehen, "mit der Zeit gehen", muss. Sie ist kein statischer, auf ewige Zeiten unveränderbarer Bau, sondern eher ein Zelt, das mitwandern und sich verändern kann.

Zum Namenspatron

Albertus Magnus, also Albert der Große, war in seinem Leben (1200-1280) in Soest kein Unbekannter. Als Dominkanermönch besuchte er das Dominkanerkloster ins Soest (heute der Gasthof "Mönchshof" in der "Brüderstraße") und auch das Kloster Paradiese. Auf seinen Wanderungen führte ihn der Weg direkt duch den Soester Norden. Er gilt als der Begründer der Naturwissenschaften und außerdem als der letzte Gelehrte, der alles Wissen seiner Zeit kannte. Er stiftete Frieden zwischen Völkern. http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/A/Seiten/AlbertusMagnus.aspx

Ein Stück seiner Gebeine befindet sich in einer Kugel aus Bergkristall sichtbar im Altar der Kirche. Sein Fest ist am 15. November. Begraben ist er in der St. Andreas-Kirche in Köln.

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